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The Washington Post
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The Washington Post ist die grĂśĂte Tageszeitung in Washington, D.C., der Hauptstadt und dem Regierungssitz der USA. Die âPostâ wurde 1877 gegrĂźndet; sie ist damit die älteste noch erscheinende Zeitung in Washington, einer Metropolregion mit Ăźber 8 Millionen Einwohnern. Sie war bis 2013 Teil der Washington Post Company. Am 5. August 2013 wurde der Verkauf der Zeitung an den Amazon-GrĂźnder Jeff Bezos bekanntgegeben.cite-ref-washpo20130805-2-0[2] Das Motto der Washington Post lautet Democracy Dies in Darkness (engl. fĂźr âDemokratie stirbt im Dunkelnâcite-ref-1-3-0[3]). Entgegen dem Motto dĂźrfen inzwischen jedoch nur noch Meinungsartikel verĂśffentlicht werden, die mit der politischen Präferenz Bezosâ Ăźbereinstimmen.cite-ref-2-4-0[4]cite-ref-3-5-0[5]cite-ref-4-6-0[6]
Contents
⢠Geschichte
⢠Anfangszeit
⢠Auszeichnungen
⢠Filme
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geschichte
Anfangszeit
Die Washington Post erschien erstmals am 6. Dezember 1877 in einer Auflage von zehntausend Exemplaren und hatte einen Gesamtumfang von vier Seiten. ZeitungsgrĂźnder war der Journalist Stilson Hutchins (1838â1912); er war seit 1866 Abgeordneter im Repräsentantenhaus von Missouri fĂźr die Demokratische Partei.
Zu den Autoren der Anfangszeit gehÜrte unter anderem Theodore Roosevelt, der spätere US-Präsident.
Die Zeitung wurde 1889 an den Republikaner Frank Hatton verkauft und schlug einen konservativeren Kurs ein. 1905 kaufte John Roll McLean die Post, der wie GrĂźnder Hutchins den Demokraten nahestand. Mit McLean erlebte die Zeitung einen Aufschwung in Auflage und AnzeigenerlĂśsen. Dies änderte sich erst, als nach seinem Tod 1916 der Sohn Edward Beale McLean, genannt Ned, die Zeitung Ăźbernahm, der das Leben eines Playboys fĂźhrte.cite-ref-7[7] Die sich stetig verschlechternde finanzielle Situation fand ihren Tiefpunkt schlieĂlich in der Versteigerung des Blattes 1933 (1929 hatte die Weltwirtschaftskrise begonnen; ihr folgte in den USA die Great Depression, die bis Ende der 1930er Jahre anhielt).
Nach der Versteigerung 1933
Die Washington Post wurde 1933 versteigert; der kalifornische Bankier Eugene Meyer kaufte sie. Unter seiner Ăgide entwickelte sich die Post wieder zu einem rentablen Unternehmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen täglich Ăźber 160.000 Exemplare. Sein Schwiegersohn Philip Graham Ăźbernahm schlieĂlich mit seiner Frau Katharine Graham die Leitung der Zeitung; dabei konnte er auf ein gewachsenes Team guter Journalisten bauen. Katharine Graham begann 1939 als Journalistin ihren Weg im Konzern und baute ihn nach dem Suizid ihres Mannes 1963 zu einem Medienimperium aus, zu dem Rundfunksender, TV-Sender, Tageszeitungen und Magazine gehĂśrten. 1954 kaufte sie den in Washington als Morgenzeitung in grĂśĂerer Auflage erscheinenden Washington Times-Herald (hervorgegangen aus der Fusion der Washingtoner Zeitungen Times und Herald). Nach der Zusammenlegung erschien die Zeitung zunächst unter beiden Namen; der Titel Times-Herald wurde immer kleiner und verschwand schlieĂlich ganz. 1960 Ăźbernahm die Washington Post Company zudem das in New York erscheinende Magazin News-Week (später Newsweek).
Der Ruf der Post als nationale Zeitung mit Erfahrungen im Investigativen Journalismus stammt aus den frßhen 1970er Jahren. 1971 publizierte die Post die Pentagon-Papiere, die Täuschungen und Fehleinschätzungen im Vietnamkrieg belegten. Die Post unterstßtzte damit die New York Times, die einige Tage zuvor mit dem Abdruck begonnen hatte, in ihrem Kampf gegen den damaligen US-Präsidenten Richard Nixon. Der New York Times war zuvor durch einen Bundesrichter auf Bestreben der Bundesregierung der Abdruck weiterer Teile der Pentagon-Papiere untersagt worden, womit erstmals in der Geschichte der USA einer Zeitung eine VerÜffentlichung verboten wurde. Beide Zeitungen zogen das Verfahren vor den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten und gewannen in einem Grundsatzurteil zur Pressefreiheit.cite-ref-8[8]
Die Post-Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein deckten Juni 1972 die Watergate-Affäre auf. Ausgehend von einer Reihe kleinerer Artikel Ăźber auffällige Zusammenhänge im Präsidentschaftswahlkampf erlangten Woodward und Bernstein das Vertrauen eines als Deep Throat bekannt gewordenen Whistleblowers. Er lieferte ihnen Informationen aus dem FBI und unterstĂźtzte so ihre Recherchen, nach denen Nixon und sein Team unter anderem RegierungsbehĂśrden rechtswidrig einsetzten, Wahlkampf-Finanzen manipulierten, illegale Methoden im Wahlkampf anwendeten und Ermittlungen der Justiz behinderten. FĂźr die investigativen Recherchen von Woodward und Bernstein wurde die Zeitung im darauf folgenden Jahr mit dem Pulitzer-Preis in der Kategorie Dienst an der Ăffentlichkeit ausgezeichnet.
Einstieg von Warren Buffett 1973
1973 stieg Investor Warren Buffett mit 10 % bei der Post ein und Ăźbernahm bis zu seinem Ausscheiden in den Ruhestand 2011 die Leitung des Aufsichtsrats. Die Zeitung konnte weiterhin solide wirtschaften.
Mit der New York Times zusammen gab die âPostâ die weltweit erscheinende âInternational Herald Tribuneâ heraus. Am 30. Dezember 2002 Ăźbernahm die New York Times Company den Aktienanteil der âPostâ; seitdem gibt sie den âTribuneâ alleine heraus.
Von 2006 bis 2007 engagierte sich die Zeitung auf dem Washingtoner Radiomarkt. Das Washington Post Radio (WPR)cite-ref-9[9] als Radioprogramm von Bonneville Broadcasting und der Washington Post sollte eine kommerzielle Version des National Public Radio bilden. Ăbertragen wurde das Programm auf MW 1500 kHz von WTOP. Der Versuch hatte ein Jahr lang Bestand; dann wurde WPR durch andere Programmformate ersetzt.cite-ref-10[10]
2010 gab die Post Newsweek fĂźr einen symbolischen Dollar ab.
Die wirtschaftliche Entwicklung der Washington Post litt 2011 darunter, dass sie zwar nationale Verbreitung hatte, ihre langjährigen Mehrheitseigentßmer aber regional orientiert waren.cite-ref-11[11] Weltweit Bßros zu unterhalten, war primär ein Service fßr die regionale Leserschaft, den sich die Zeitung leisten konnte, bis mit zunehmender Verbreitung des Internets ihre Auflage binnen einiger Jahre im sechsstelligen Bereich sank. Die Zeitung entlieà seit 2003 mehrmals Mitarbeiter und schloss auswärtige Bßros. Ende 2009 verblieben im Newsroom noch 700 Redakteure (sechs Jahre zuvor waren es noch 900 gewesen); neben dem Stammsitz gab es nur noch Bßros im Ausland.cite-ref-12[12] In Europa verblieb das Bßro der Washington Post in London.cite-ref-13[13] Die Notwendigkeit fßr radikale Einschnitte wurde zunächst gemindert, weil die Washington Post 1984 im Rahmen einer Diversifizierungsstrategie das Unternehmen Kaplan gekauft hatte, das private und gewinnorientierte Colleges betreibt. Kaplan nahm in den 1990er Jahren einen gewaltigen Aufschwung; die Verluste der Post konnten im Gesamtunternehmen lange durch Gewinne anderer Unternehmensteile kompensiert werden.
EigentĂźmerwechsel 2013
Ab Ende 2012 dachte die EigentĂźmer-Familie ernsthaft Ăźber einen Verkauf nach.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15] Am 5. August 2013 gab die Washington Post Company bekannt, dass der GrĂźnder und Präsident des Online-Versandhändlers Amazon, Jeff Bezos, als Privatmann die Washington Post gekauft und aus der Washington Post Company herausgelĂśst hat. Der Kaufpreis betrug 250 Millionen US-Dollar. Die Washington Post Company mit ihren Tochterunternehmen Kaplan, StudentAdvisor.com, Slate Group, SocialCode, Post-Newsweek Stations, den Zeitungen The Gazette, Express, El Tiempo Latino etc. sollte unter geändertem Namen ohne ihr bisheriges âFlaggschiffâ weiter bestehen.cite-ref-washpo20130805-2-1[2] Der neue Name lautet Graham Holdings Company.cite-ref-16[16]
Bezos schrieb den Angestellten am Kauftag einen Brief, in dem er formulierte: âDie Werte der âPostâ brauchen keine Veränderung. Die Zeitung wird ihren Lesern verpflichtet bleiben und nicht den Privatinteressen ihrer Besitzerâ und er âhabe nicht vor, ins Tagesgeschäft einzugreifenâ.cite-ref-briefbezos-17-0[17]
Er sagte einige Tage später, er wolle auf das Blatt dieselben drei Ansätze anwenden, die Amazon groà gemacht hätten: die Kunden zuerst, Innovation und Geduld. Er werde der Washington Post ßber einen längeren Zeitraum das nÜtige Geld bereitstellen, damit das Management ausprobieren kÜnne, wie die Verbreitung von Nachrichten profitabel sein kann.cite-ref-18[18]
Die Post baute 2014 das Team an Softwareentwicklern stark aus und optimierte ihr Angebot gezielt fĂźr den mobilen Abruf. Die dafĂźr geschriebene Software lizenziert das Unternehmen an andere Medienhäuser weiter und erzielt dadurch eine neue Form von Einnahmen.cite-ref-19[19] In einem Partner-Programm lizenziert die Post ihre Online-Ausgabe kostenlos an Abonnenten von 270 anderen Zeitungen (Stand Mai 2015). Dadurch erlangt die Post Daten Ăźber Leser auĂerhalb ihrer eigenen Abonnenten und kann zudem individualisierte Online-Anzeigen fĂźr diese Leser verkaufen.cite-ref-20[20]
Im Sommer 2015 zog die Post an den Franklin Square an der K-Street um.
Eingriffe in die journalistische Unabhängigkeit seit 2024
Im Oktober 2024 entstand eine Kontroverse,cite-ref-0-21-0[21]cite-ref-22[22] als die Washington Post keine Wahlempfehlung anlässlich der US-Präsidentschaftswahl 2024 abgab und bekanntgab, diesbezĂźglich zu ihren Wurzeln zurĂźckzukehren bzw. auch zukĂźnftig darauf zu verzichten.cite-ref-23[23] Die Zeitung hatte erst ab 1988 Wahlempfehlungen ausgesprochen â immer fĂźr die Kandidaten der Demokratischen Partei. Quellen, die mit der Situation vertraut sind, gaben an, dass das Redaktionskomitee der Washington Post eine Wahlempfehlung fĂźr Kamala Harris vorbereitet hatte, diese jedoch auf Anweisung des EigentĂźmers der Zeitung, Jeff Bezos, blockiert wurde.cite-ref-24[24] Aus Protest kĂźndigten mehrere Redakteure ihre Position bei der Zeitung.cite-ref-0-21-1[21] Etwa 250.000 Leser sollen in der Folge ihr Abonnement gekĂźndigt haben.cite-ref-1-3-1[3]
Im Februar 2025 ordnete EigentĂźmer Bezos an, dass die Washington Post nur noch Meinungsartikel verĂśffentlichen dĂźrfe, die mit seiner politischen Präferenz Ăźbereinstimmen. Meinungsartikel sollen sich kĂźnftig an den Werten von âpersĂśnlicher Freiheit und freien Märktenâ orientieren. Davon abweichende Meinungen Ăźberlasse er anderen Medien. Gemäà Eigenberichterstattung der Washington Post soll das Meinungsressort nun von Bezos in die libertäre Richtung gelenkt werden. Kritisiert wurde die Entscheidung, da sie trotz des Schlagworts âFreiheitâ eine Einschränkung der Meinungsfreiheit bedeute. Ferner wurde in Bezug auf die von ihm präferierten âfreien Märkteâ darauf hingewiesen, dass Bezosâ Unternehmen Amazon der Monopolbildung verdächtigt werde und er daher den âfreien Märktenâ selbst entgegenstehe. Der ehemalige Chefredakteur Marty Baron äuĂerte, der Grund fĂźr die politische Neuausrichtung sei die Angst von Washington-Post-Besitzer Jeff Bezos vor US-Präsident Donald Trump.cite-ref-1-3-2[3]cite-ref-25[25] Der Meinungschef David Shipley und die langjährige Kolumnistin Ruth Marcus verlieĂen die Zeitung aus Protest.cite-ref-2-4-1[4] Von anderen Medien wurde Bezosâ Anordnung als widersprĂźchlich zum Motto der Zeitung Democracy Dies in Darkness gesehen.cite-ref-3-5-1[5]cite-ref-4-6-1[6]
Auszeichnungen
Die Washington Post hat als eine der renommiertesten Zeitungen der Vereinigten Staaten in ihrer Geschichte eine Vielzahl an Preisen erhalten. Der bedeutendste Journalismus-Preis des Landes, der seit 1917 verliehene Pulitzer-Preis, ging bis 2022 achtmal in der Kategorie Auslandsberichterstattung an sie bzw. fĂźr sie tätige Journalisten und sechsmal fĂźr einen âDienst an der Ăffentlichkeitâ, darunter 1973 fĂźr die Aufdeckung der Watergate-Affäre, 2014 gemeinsam mit dem Guardian fĂźr die Berichterstattung zum NSA-Ăberwachungsskandal und 2022 fĂźr ihre Berichterstattung zum Sturm auf das Kapitol in Washington 2021. Bis 2022 hatte die Washington Post insgesamt 70 Pulitzer-Preise gewonnen.cite-ref-26[26]
Verleger, Herausgeber
1. Stilson Hutchins (1877â1889)
2. Beriah Wilkins (1889â1905)
3. John R. McLean (1905â1916)
4. Edward (Ned) McLean (1916â1933)
5. Eugene Meyer (1933â1946)
6. Philip L. Graham (1946â1961)
7. John W. Sweeterman (1961â1968)
8. Katharine Graham (1969â1979)
9. Donald E. Graham (1979â2000)
10. Boisfeuillet Jones Jr. (2000â2008)
11. Katharine Weymouth (2008â2014)
12. Frederick J. Ryan Jr. (2014â2023)
13. William Lewis (seit 2024)cite-ref-27[27]
Mitarbeiter (Auswahl)
⢠Dan Balz, Korrespondentcite-ref-28[28]
⢠Martin Baron (Chefredakteur)
⢠Ben Bradlee (Chefredakteur)
⢠Robert Costa, Reportercite-ref-29[29]
⢠Karoun Demirjian, Reportercite-ref-30[30]
⢠David A. Fahrenthold, Reportercite-ref-31[31]
⢠Shane Harris, Reportercite-ref-32[32]
⢠David Ignatius, Journalistcite-ref-33[33]
⢠Carol D. Leonnigcite-ref-34[34]
⢠Ruth Marcuscite-ref-35[35]
⢠David Nakamura, Journalistcite-ref-wpdavnaka-36-0[36]
⢠Ashley Parkercite-ref-37[37]
⢠Kathleen Parker, Journalistcite-ref-38[38]
⢠Catherine Rampell, Journalistcite-ref-39[39]
⢠Eugene Robinson, Journalistcite-ref-40[40]
⢠Jennifer Rubin, Journalistincite-ref-41[41]
⢠Philip Ruckercite-ref-42[42]
⢠Dayna Smith, Photojournalistcite-ref-43[43]
⢠David Weigelcite-ref-44[44]
⢠George F. Will, Journalistcite-ref-45[45]
⢠Bob Woodward, Journalist, Associate Editorcite-ref-46[46]
Filme
Die Tätigkeit der Washington Post bot mehrmals die Vorlage fßr aufwändige Kinoproduktionen:
⢠Unter dem Titel All the Presidentâs Men (dt.: Die Unbestechlichen) verfilmte Alan J. Pakula 1976 die Ereignisse rund um die Aufklärung des Watergate-Skandals durch die Redakteure Carl Bernstein und Bob Woodward mit Dustin Hoffman und Robert Redford in den Hauptrollen.
⢠2017 drehte Steven Spielberg den Kinofilm The Post (dt.: Die Verlegerin), der die VerÜffentlichung der Pentagon-Papiere durch die Zeitung im Jahr 1971 darstellt. Meryl Streep spielt darin Katharine Graham und Tom Hanks ihren Chefredakteur Ben Bradlee.
Literatur
⢠Deborah Davis: Katharine the Great. Katharine Graham and Her Washington Post Empire. Sheridan Square Press, New York 1991, ISBN 0-941781-14-3.
⢠Martin L. Fleming: Inside the Washington Post. Vintage Press, New York 1996, ISBN 0-533-11818-2.
⢠Katharine Graham: Personal History. Knopf, New York 1997, ISBN 0-394-58585-2.
⢠Wir drucken! Die Chefin des Washington Post erzählt die Geschichte ihres Lebens. Rowohlt, Reinbek 2001, ISBN 3-499-61199-6; Neue Ausgabe 2018 unter dem Titel Die Verlegerin: Wie die Chefin der âWashington Postâ Amerika veränderte. Rowohlt, Reinbek 2018, ISBN 978-3-499-63414-7.
⢠Jill Abramson: Merchants of Truth: The Business of News and the Fight for Facts. Simon & Schuster, New York 2019, ISBN 978-1-5011-2320-7, S. 82â102, 225â270, 403â422 (= Kapitel 4, 8 und 13).
Weblinks
Commons
: The Washington Post
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Offizielle Website der Washington Post (englisch)
Einzelnachweise
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